Zur Englischen Seite über die Revolution in der Krebsfrüherkennung.

Was ist PANCANCER?

PANCANCER ist eine vollautomatisierte Testmethode, welche generell bösartige solide Tumore in frühesten Entwicklungsstadien erkennen kann. Die über 90%ige Trefferquote wurde wissenschaftlich durch zwei unabhängige Studien, eine davon mit der Medizinischen Universitätsklinik Wien bestätigt. Es ist für viele Tumore bekannt, daß eine frühe Diagnose die Behandlungsergebnisse deutlich verbessert. Somit bedeutet ein in der Routinediagnostik einsetzbarer Krebsfrüherkennungstest einen entscheidenden Meilenstein in der Verbesserung von Krebstherapien.

Der CARCIMUN-Test ist derzeit noch nicht offiziell verfügbar. Es ist fortan die weitere wissenschaftliche Beweisführung für die PANCANCER-Validierung notwendig, um sowohl die Krankenkassen als auch die Entscheidungsträger der Industrie von der Aussagekraft des CARCIMUN-Testes in der Krebsfrüherkennung zu überzeugen. Der Test ist weder Konkurrenz für Ärzte, noch für die Pharmaindustrie. Er soll als „Krebsfrühwarnsystem“ die Behandlungserfolge der Krebstherapie durch eine frühere Diagnostik und anschließenden Lokalisation des Tumors mittels Bildgebung erhöhen. Damit der CARCIMUN-Test innerhalb von wenigen Jahren der Menschheit als PANCANCER-Marker zugute kommen kann, ersuchen wir Sie um Ihre ▶︎ Unterstützung.

Krebs [bösartiger (maligner) Tumor]: Zweithäufigste Todesursache weltweit

14 Mio.

Neuerkrankungen jährlich

Jeder 3.

Mensch erkrankt.

8 Mio.

Todesfälle jährlich

Jeder 4.

stirbt an Krebs.

Bis zum Jahr 2030 wird eine Steigerung der Krebsneuerkrankungsrate um 44% prognostiziert.

Berthold Zwerger ist Heilpraktiker, Wissenschaftler und Erfinder aus Garmisch-Partenkrichen, Deutschland.

Berthold Zwerger

Forscher und Entwickler des CARCIMUN-Tests

„Wir suchen Unterstützer, die gemeinsam mit uns die Vision teilen, durch eine bahnbrechende Innovation den Kampf gegen Krebs zu gewinnen. Der Test muss für die Allgemeinheit bezahlbar sein und fester Bestandteil jeder Routine-Blutuntersuchung werden.“

Über Berthold Zwerger

Die Aussagekraft des CARCIMUN-Tests bezüglich der Trefferquote ist schon nach der abgeschlossenen universitären Studie wesentlich höher.

Prof. Dr. med. Andreas Salat

Medizinische Universitätsklinik Wien
[verantwortlicher Studienarzt: universitäre Studie]

„Ich bin absolut davon überzeugt, dass der Zwerger-Test einen wichtigen Beitrag zu unserem Ziel leisten wird, bei guter Gesundheit alt zu werden.“

Herr Groth hat den CARCIMUN-Test in einer Studie untersucht und sagt, dass die Erfindung hoch innovativ sei.

Dr. med. Jörg Groth

Oberarzt, DRK Hospital Neuwied
[verantwortlicher Studienarzt: Studie 1]

„Die Erfindung ist hoch innovativ.“

Video: Studienergebnisse [1]

„Das von Ihnen initiierte Forschungsprojekt wird anhand der bislang vorliegenden Forschungsergebnisse für die Weiterentwicklung der Krebsmedizin von erheblicher Bedeutung sein.“

Prof. Dr. med. Manfred Arndt

Auditor der Deutschen Krebsgesellschaft

70% der frisch diagnostizierten Krebspatienten haben bereits zum Zeitpunkt der Diagnosestellung keine Möglichkeit mehr auf eine Heilung.

Krebsfrüherkennung als Schlüssel

Je früher ein bösartiger Tumor gefunden wird, desto einfacher & erfolgsversprechender ist seine Behandlung.

Um bösartige Tumorerkrankungen frühzeitig zu erkennen, verwendet die Medizin bei Krebsvorsorgeuntersuchungen sog. Tumormarker. Ein Tumormarker ist eine Substanz, ein Hormon, oder ein Teil einer Zelle, die bei Auftreten einer bösartigen Tumorerkrankung im Blut nachweisbar ist. Für jede einzelne Krebsart ist diese Substanz jedoch spezifisch. Testverfahren sollen diese einzelnen Tumormarker bzw. tumorspezifischen Substanzen nachweisen, anhand derer der Arzt eine Diagnose über eine Tumorerkrankung stellen kann.

„Krebsfrüherkennung auf subklinischem Niveau – wo noch keine Symptome vorhanden sind – wird Behandlungsergebnisse zweifelsohne erheblich verbessern, wie bereits für viele Tumorarten bekannt ist.“

Die Aussagekraft des CARCIMUN-Tests bezüglich der Trefferquote ist schon nach der abgeschlossenen universitären Studie wesentlich höher.

Prof. Dr. med. Andreas Salat

Medizinische Universitätsklinik Wien

70%

Bösartige Tumore werden bei 70% der Betroffenen zu spät, erst in Tumorstadium 3 oder 4 erkannt. Zu diesem Zeitpunkt besteht bereits keine Chance mehr auf Heilung.

Konventionelle Tumormarker-Tests:

erkennen Tumore meist zu spät (Tumorstadium 3, 4)

erkennen nur eine bis einige wenige Tumorarten

haben eine extrem niedrige Trefferquote in frühen Tumorstadien 1 und 2

Trefferquote
Zu wieviel Prozent ein Tumormarker richtig-positive bzw. richtig-negative Ergebnisse liefert, wird durch die sog. Sensitivität bzw. Spezifität ausgedrückt.

Der relative Wert der Sensitivität gibt die Anzahl der Menschen an, die an Krebs erkrankt sind, und so auch getestet werden (richtig-positive Rate eines Tests).

Der relative Wert der Spezifität dagegen drückt die Anzahl derjenigen Menschen aus, die gesund sind, und auch als gesund getestet werden (richtig-negative Rate eines Tests).

Folgen: falsche Diagnosen

FALSCH-POSITIV

Aufgrund falsch positiver Testergebnisse wird den Patienten mitgeteilt, dass sie krebskrank sind, obwohl sie eigentlich gesund sind. Es entstehen unnötige Folgeuntersuchungen, welche nicht nur mit finanziellen Aufwendungen verbunden sind, sondern den Patienten zusätzlich stark verunsichern.

FALSCH-NEGATIV

Falsch negative Testergebnisse täuschen dem Patienten vor, dass er gesund ist, obwohl er bereits ein Tumorerkrankung in sich trägt. Als Folge dieser falsch negativen Testresultate wird eine Tumorerkrankung nicht behandelt und kann sich so ungehindert im Körper ausbreiten.

Aufgrund der hohen Unsicherheit bei der Diagnosestellung in frühen Tumorstadien wird weltweit bislang kein einziger Tumormarker zur Krebsvorsorgeuntersuchung empfohlen.

CARCIMUN-Test vs. konventionelle Tumormarker

Herr Groth hat den CARCIMUN-Test in einer Studie untersucht und sagt, dass die Erfindung hoch innovativ sei.

Dr. med. Jörg Groth

Oberarzt, DRK Hospital Neuwied
[verantwortlicher Studienarzt: Studie 1]

„Im Gegensatz zu anderen Tumormarkern ist der CARCIMUN -Test als einziger in der Lage, alle Tumorarten bereits frühzeitig zu detektieren.“

[engl. pan-cancer: alle Tumore umfassend]

PANCANCER – Innovation in der Krebsfrüherkennung

Der „heilige Gral“ in der Krebsmedizin

Herr Groth hat den CARCIMUN-Test in einer Studie untersucht und sagt, dass die Erfindung hoch innovativ sei.

Dr. med. Jörg Groth

Oberarzt, DRK Hospital Neuwied

„Die frühzeitige Erkennung einer bösartigen Erkrankung mittels eines PANCANCER-Tests ist eminent wichtig, da das Outcome des Patienten – die weitere Lebenserwartung und natürlich auch die notwendigen Therapien – davon abhängig sind.“

Ein PANCANCER-Tumormarker

+ erkennt alle Tumorarten (über 100 verschiedene)

bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt (Tumorstadium 1, 2)

+ mit einer sehr hohen Trefferquote (Sensitivität & Spezifität)

Folge: genaue Diagnosen & effektive Therapiemaßnahmen

RICHTIG-POSITIV

Aufgrund der hohen Treffsicherheit eines PANCANCER-Tests kann eine bösartige Tumorerkrankung frühzeitig erkannt werden. In Folge dessen kann der behandelnde Arzt umgehend passenden Therapiemaßnahmen einleiten. Da ein PANCANCER-Test bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt Krebs im Blut des Patienten erkennen kann, ist es umso wahrscheinlicher, dass eine früh eingeleitete Therapie das Behandlungsergebnis maßgeblich beeinflussen wird und der Patient im günstigsten Fall wieder vollkommen geheilt werden kann.

RICHTIG-NEGATIV

Wird der Patient mittels PANCANCER-Test als „NEGATIV“ getestet, kann sich der Patient und auch der Mediziner relativ sicher sein, dass keine bösartige Krebserkrankung vorliegt. Somit ist auch die oftmals vorherrschende Angst vor Krebs den Menschen zu nehmen.

Stand der Forschung & Medizin: PANCANCER-Test nicht verfügbar

„Obwohl international seit Jahrzehnten nach einem PANCANCER-Tumormarker gesucht wird, ist dieses bisher noch nicht gelungen. Deshalb ist es umso erfreulicher, dass ein kleines Team aus Deutschland mit nur wenigen Personen es geschafft hat, diese innovative Leistung zu schaffen, welche mit Sicherheit auch in Zukunft für die Menschheit von großer Bedeutung sein wird.“

Herr Groth hat den CARCIMUN-Test in einer Studie untersucht und sagt, dass die Erfindung hoch innovativ sei.

Dr. med. Jörg Groth

Oberarzt, DRK Hospital Neuwied
[verantwortlicher Studienarzt: Studie 1]

Das Potential für den weltweit ersten PANCANCER-Test

CARCIMUN-Test – Die Innovation

Neuer Therapieansatz gegen alle Arten von bösartigen Tumorerkrankungen

Bioscience Valuation GmbH ist das Unternehmen von Dr. Greuel. Er fertig international anerkannte Bewertungen für Pharmakonzerne an.

Dr. Joachim M. Greuel

CEO Bioscience-Valuation GmbH  und Wissenschaftler
[international anerkannter Spezialist für Pharma- und Diagnostikbewertungen]

„Ich habe den internationalen Report auf dem Gebiet „non-invasive cancer diagnostics market“ der Fa. Roots analysis studiert und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass keine der dort aufgeführten Entwicklungen bzw. Pipeline-Produkte mit dem CARCIMUN-Test konkurrieren kann.“

„..jährliches Salespotenzial von 3 Milliarden Euro..“

Video: wirtschaftliches Potenzial

Die Aussagekraft des CARCIMUN-Tests bezüglich der Trefferquote ist schon nach der abgeschlossenen universitären Studie wesentlich höher.

Prof. Dr. med. Andreas Salat

Medizinische Universitätsklinik Wien
[verantwortlicher Studienarzt: universitäre Studie]

„Obgleich diese Ergebnisse in umfassenden weiteren Studien nachgewiesen werden müssten, besitzt der Zwerger-Test – meines Wissens nach – das Potenzial, der erste „globale“ Tumormarker zu sein, der eine Möglichkeit bietet, maligne Krankheiten anhand einer Blutprobe zu erkennen.“

Herr Groth hat den CARCIMUN-Test in einer Studie untersucht und sagt, dass die Erfindung hoch innovativ sei.

Dr. med. Jörg Groth

Oberarzt, DRK Hospital Neuwied
[verantwortlicher Studienarzt: Studie 1]

„Mir ist bei Durchsicht der aktuell vorhandenen weltweiten Studienlage kein vergleichbares System bzw. in-vitro-Diagnostikum bekannt, bei welchem ein Malignom im Sinne eines Screening-Tests so schnell und mit einer derartigen Präzision erfasst werden konnte.“

Vergleich: CARCIMUN-Test vs. CEA-Test

Im Folgenden wird der von Berthold Zwerger erfundene und von einem kleinen Team marktfähig entwickelte CARCIMUN-Test mit dem CEA-Test verglichen. Der CEA-Test ist das momentan am häufigsten eingesetzte Tumortestverfahren weltweit. Dieser Test wird unter anderem dazu verwendet, um Tumore im Magen- und Darmbereich zu detektieren.

Bösartige Tumore werden bei 70% der Betroffenen zu spät, erst in Tumorstadium 3 oder 4 erkannt. Zu diesem Zeitpunkt besteht bereits keine Chance mehr auf Heilung.

Bei 650 von 1000 Menschen, die sich einem CEA-Test zur Krebsvorsorge unterziehen und deren Magen- bzw. Darmtumor sich bereits im frühen Tumorstadium 1 befindet, wird der Tumor nicht erkannt. Der Tumor kann sich durch die fehlenden eingeleiteten Therapiemaßnahmen ungehindert ausbreiten und binnen kurzer Zeit kann das Tumorgeschehen so weit fortgeschritten sein, dass der Patient keine Chance mehr auf Heilung hat.

Bei einer Tumor Früherkennung in frühen Tumorstadien mit dem Carcimun-Test ist es realistisch, dass der Patient eine Heilungschance hat.

Die Ergebnisse des CARCIMUN-Tests sind bereits in zwei voneinander unabhängigen, wissenschaftlichen Studien bestätigt worden. Nach der ersten Pilotstudie unter der Leitung von Dr. med. Jörg Groth [Video] folgte ein zweite universitäre Studie mit dem Studienfacharzt Prof. Dr.  med. Andreas Salat von der Medizinischen Universitätsklinik Wien. Die Studienergebnisse bzw. Auswertungen sind im Projektentwicklungsplan zu finden.

Studie 1: Pilotstudie unter Leitung von Dr. med Jörg Groth

„Die bei meinen Patienten festgestellten Ergebnisse zeigten eine fast 97 prozentige Sensitivität und Spezifität bezüglich eines bösartigen Tumors.

Entscheidend war auch noch gewesen, dass bei manchen Patienten die herkömmlichen Tumormarker wie z.B. CEA oder SCC dies nicht angezeigt hatten.

Aufgrund dieses Ergebnisses konnte dann frühzeitig eine entsprechende radiologisch übliche Diagnostik durchgeführt werden, was auch dazu geführt hat, dass diese Patienten mittels Operation und additiver Chemotherapie und Radiotherapie anschließend komplett geheilt werden konnten.“

Studie 2: Universitäre Studie unter Leitung von Prof. Dr. med. Andreas Salat

„Der CARCIMUN – Test besitzt bereits zum jetzigen Zeitpunkt der klinischen Entwicklung eine wesentlich höhere Aussagekraft als der derzeit weltweit am häufigsten verwendete Tumormarker für Darm-, Pankreas-, Mamma- und Lungenkrebs, das CEA.“

CARCIMUN-Test in hausärztlicher Routine-Blutuntersuchung

Für den CARCIMUN-Test benötigt man lediglich eine Blutabnahme des Patienten. Der CARCIMUN-Test kann auf Standard-Analyzern – Roboter, die Blutproben messen – appliziert werden. Diese sind weltweit in jedem größeren Labor verfügbar. Somit kann der CARCIMUN-Test nach dem noch ausstehenden Patent- und Studienweg binnen kurzer Zeit weltweit für die Menschheit verfügbar gemacht werden.

Aus dem molekularen Wirkungsmechanismus des CARCIMUN-Tests ergibt sich laut Experten eventuell die Möglichkeit, eine Therapieform zu generieren, die letztendlich alle Tumorarten mittels einer einzigen Therapie behandeln könnte.

Vision: Eine einzige Therapieform gegen alle Krebsarten

Der molekulare Wirkungsmechanismus des CARCIMUN-Tests beruht auf einer bislang komplett neuartigen Hypothese, welche in der Wissenschaft und der Medizin noch vollkommen unbekannt sind. Aus der exakten molekularbiologischen Entschlüsselung der Wirkungsweise „..ergibt sich die Möglichkeit, eine neue Therapieoption zu generieren, die letztendlich alle Krebsarten mittels einer Therapie behandeln könnte.“ – Prof. Dr. med. Andreas Salat

Von der Vision zur Realität

Um mit dem CARCIMUN-Test den Status eines PANCANCER-Markers zu erreichen und diesen der Menschheit zugänglich zu machen, sind folgende Schritte notwendig:

  • Patentierung

    Parallel zu den geplanten Studien wird ein entsprechender Patentschutz benötigt, was die Grundlage für weitere Studien und die internationale Zulassung des CARCIMUN-Tests als In-Vitro-Diagnostikum darstellt.

  • Studien & Forschung

    Zur weiteren Validierung bzw. klinischen Beweisführung, um mit dem CARCIMUN-Test die Qualifikation für einen PANCANCER-Tumormarker zu erreichen, sind zu den zwei bereits abgeschlossenen Studien weitere Studien notwendig.

  • Freedom to Operate

    Das Freedom to Operating stellt die Grundlage dafür dar, dass der CARCIMUN-Test schnellstmöglich durch Lizenzvergaben an die Industrie der Menschheit zugänglich gemacht werden kann.

Investment Potenzial

„Für die klinische Weiterentwicklung des CARCIMUN-Tests und für die Deckung der Patentkosten werden etwa 10 Millionen Euro benötigt. Das ist eigentlich ein relativ kleiner Betrag, wenn man es einmal vergleicht mit dem Verkaufspotential dieses Testes, das in der Größenordnung von 3 Milliarden Euro pro Jahr liegen kann. Wenn man das vergleicht mit Therapeutika, dann ist das ein sehr sehr guter Wert, der normalerweise selten von Diagnostika erzielt wird, mit der Ausnahme von CEA. Die Entwicklung ist auch im Vergleich zu Therapeutika in der Regel kürzer und sehr viel risikoärmer, sodass aus Investitionsgesichtspunkten, aus unserer Sicht jedenfalls, der CARCIMUN-Test eine interessante Investionsgelegenheit darstellen sollte. Nach unseren Schätzungen könnte die jährliche Verzinsung des Kapitals in die Größenordung von 100% gehen, wenn die nächsten Meilensteine erfolgreich gemeistert werden.“

Video: wirtschaftliches Potenzial

Dr. Joachim M. Greuel

CEO Bioscience-Valuation GmbH  und Wissenschaftler
[international anerkannter Spezialist für Pharma- und Diagnostikbewertungen]

Herr Groth hat den CARCIMUN-Test in einer Studie untersucht und sagt, dass die Erfindung hoch innovativ sei.

Dr. med. Jörg Groth

Oberarzt, DRK Hospital Neuwied
[verantwortlicher Studienarzt: Studie 1]

„Wenn es sich allerdings um solch ein Test handelt, der eigentlich im großen Stile Leben retten kann, sollte er bald möglichst auf den Markt kommen.“

Die Aussagekraft des CARCIMUN-Tests bezüglich der Trefferquote ist schon nach der abgeschlossenen universitären Studie wesentlich höher.

Prof. Dr. med. Andreas Salat

Medizinische Universitätsklinik Wien
[verantwortlicher Studienarzt: universitäre Studie]

„Es bedarf jedoch einer grundlegenden Aufbringung von Mitteln, um diesen Test für die kommerzielle Nutzung weiter zu entwickeln, was letztendlich zu einem unfassbaren sozioökonomischen Potenzial führen würde.“

„Der zu erwartende Fortschritt für die Krebsmedizin rechtfertigt aus meiner Sicht die umfassende Unterstützung dieses Forschungsprojekts.“

Prof. Dr. med. Manfred Arndt

Auditor der Deutschen Krebsgesellschaft